Monika Schwarz
Gesundheit & Bioenergetik
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Wasser

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Zusammenfassung der wichtigsten Informationen aus meiner Prüfungsarbeit:

"Wasser - Quelle der Gesundheit"

Der Süßwasseranteil auf der Erde beträgt nur ca. 3 % und wird zunehmend verunreinigt und natürliche Quellen versiegen. Daher ist sauberes Trinkwasser sehr wertvoll und keine Selbstverständlichkeit mehr.

Das Meer in uns

Aus dem Urmeer entwickelte sich das Leben vor vielen Millionen Jahren. Das Meerwasser – eine kristalline Sole – trägt die notwendige Energie in sich. Dieses Meer spiegelt sich in uns wieder: Das Fruchtwasser und die Samenzellen des Menschen bestehen zu 99 % aus Wasser und zu 1 % aus Salz mit all seinen Spurenelementen. Unsere Lymphe, welche alle Zellen umgibt, ist wie das Blut und andere Körperflüssigkeiten ebenfalls eine 1-prozentige Sole. Ist das Milieu nicht optimal, können sich die Zellen nicht gesund entwickeln.



Die Behauptung, dass deutsches Leitungswasser das am besten geprüfte Lebensmittel ist, passt nicht zu den vielen widersprüchlichen Nachrichten zum Thema Wasser“.

Problematik von Grenzwerten

Das Trinkwasser wird von den örtlichen Wasserversorgern regelmäßig kontrolliert, um die vorgeschriebenen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) einzuhalten. Dabei kommt es immer wieder zu Überschreitungen (z. B. Nitratrückstände). Außerdem ist die Anzahl der Stoffe, die im Trinkwasser vorkommen können (z. B. Hormone und Arzneimittelrückstände, Pflanzenschutz- und Düngemittel), um ein vielfaches größer als die Anzahl der Stoffe, für die es Grenzwerte gibt.

Eine Ersteinschätzung der Wasserqualität kann über die Leitfähigkeit in Mikrosiemens pro cm (µS/cm) gemessen werden. Je niedriger der Wert, desto reiner ist das Wasser. Regen- oder Quellwasser hat einen Wert deutlich unter 80 µS/cm. Die deutsche Trinkwasserverordnung dagegen lässt einen Grenzwert von 2500 µS/cm zu.



Schadstoffe aus Rohrleitungen

Die Verantwortung für die Wasserqualität wird von den örtlichen Wasserversorgern nur bis zum Hausanschluss übernommen, die Grenzwertkontrollen werden jedoch üblicherweise im Wasserwerk vorgenommen. Somit entgeht den Kontrollen eine mögliche Verunreinigung des Wassers durch Schadstoffe und Keime über den kilometerlangen Weg vom Wasserwerk bis zum Verbraucher (z. B. durch marode Rohrnetze), wodurch insbesondere Kinder gefährdet werden können. Für das Rohrleitungssystem im Haus sind die Eigentümer selbst verantwortlich. Hier können sich Schwermetalle wie Kupfer oder bei älteren Häusern auch noch Blei im Wasser anreichern.

Die Qualität unseres Mineralwassers

Viele Konsumenten glauben an medizinische Eigenschaften und andere gesundheitsrelevante Wirkungen der Mineralwässer. Die WHO weist auf das Fehlen überzeugender wissenschaftlicher Belege für die in der Werbung benannten Effekte hin.

Schwächen der Verordnung

Die deutsche Mineralwasserverordnung enthält im Gegensatz zur TrinkwV keine zeitlichen Regelungen bezüglich Überprüfung der Wasserqualität einer Quelle. Die Anzahl der Grenzwerte ist wesentlich geringer, als in der deutschen TrinkwV. Trotzdem wird Mineralwasser oft für viel Geld als „Lebensmittel“ in Flaschen gekauft. Eine weitere Lücke ist die Überprüfung der Wasserqualität, welche vom Mineralbrunnenbetrieb selbst durchgeführt wird. Eine mögliche Verkeimung des Wassers durch Verunreinigung in der Flasche sowie der Übertritt von Stoffen aus dem Material der Verpackung (z. B. Plastikflaschen) in das Wasser entgehen den Kontrollen.

Ökobilanz

Kunststoffflaschen haben innerhalb weniger Jahre die Glasflaschen vom Markt verdrängt. Die Wiederverwendung des Plastiks erfordert große Mengen an Energie für Herstellung, Transport und Reinigung. Eine Studie in der Schweiz verdeutlicht die enorme Umweltbelastung durch den unsinnigen Ferntransport von Flaschenwasser. Ein Verbot von Mineralwasser aus PET-Flaschen wird mittlerweile gefordert.

Bedeutung der Mineralien

Über einen Zeitraum von vier Millionen Jahren tranken unsere Vorfahren stets mineralarmes Wasser. Heute betonen Mediziner und Ernährungswissenschaftler, dass der menschliche Organismus daran angepasst ist. Gemäß WHO kann der Mineralstoffbedarf kaum aus Mineral- bzw. Leitungswasser gedeckt werden. Die menschlichen Zellen sind nicht in der Lage, anorganische Mineralien direkt aufzunehmen, da sie viel zu grobstofflich sind. Sie müssen erst von pflanzlichen Zellen verstoffwechselt und in eine organische Struktur umgewandelt werden. Die unnützen anorganischen Mineralien müssen über die Nieren ausgeschieden werden. Sind diese dazu nicht im ausreichenden Maße in der Lage, werden sie im Bindegewebe oder in den Arterien abgelagert, vergleichbar mit Ablagerungen in Wasserleitungen.

Heilen mit Wasserinformationen

Viele alte Heilkundige arbeiteten mit den Informationen des Wassers, z. B. Hildegard von Bingen (1098 – 1179) empfahl, bestimmte Steine ins Wasser zu legen. Die durch Samuel Hahnemann (1755 - 1843) entwickelte Homöopathie ist ein Resultat dieser jahrhundertealten Erkenntnisse.

Wasserinformationen sichtbar

Dr. Masaru Emoto hat 1994 durch die Wasserkristallfotografie festgestellt, das gesundes Wasser sechseckige Kristallstrukturen bildet. Bei einer Temperatur von minus 20 Grad werden die Informationen unterm Mikroskop 200-fach vergrößert sichtbar.


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Eine zukunftsweisende Möglichkeit ist die Aufbereitung des Wassers mit einer Anlage im eigenen Haushalt. Es gibt eine neuen Generation von hochwertigen Wasserfilteranlagen mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, ohne Tank und keine Verkeimungsgefahr! Die Anschaffungskosten amortisieren sich schnell und die Unterhaltskosten sind gering. Durch anschließende Energetisierung erhalten Sie Quellwasserqualität.

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Hinweis: Diese Informationen dienen der Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe. Wer sie anwendet, tut dies in eigener Verantwortung. Es wird nicht beabsichtigt, Diagnosen zu stellen oder Therapieempfehlungen zu geben. Diese Informationen sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden zu verstehen!

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